Exkursionen
Kurse (5)
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La Dolce Vita - Exkursion Emilia Romagna
Wer denkt bei unserem Ziel nicht sofort an die herrlichen Produkte in der norditalienischen Küche? Diese erstaunliche Region hat noch viel mehr zu bieten, eine unglaubliche Fülle von Kunstschätzen erwartet Sie, viele davon UNESCO Welterbe. Besuchen Sie mit uns die prachtvollen Städte wie Bologna und Ravenna, sehen Sie fantastische Landschaften wie das Naturschutzgebiet des Po-Deltas und genießen Sie die Produkte dieser Region. Unser Standorthotel ist seit 1966 familiengeführt und liegt direkt am Meer. Seit 3 Generationen wird mit großer Leidenschaft die Gastfreundschaft gepflegt und mit viel Liebe gekocht, wir werden mit einer fantastischen italienischen Küche verwöhnt. Selbst das Brot backt der Chef selbst.
Auf Melchior Berris Spuren unterwegs in der Basler Altstadt
Auf Melchior Berris Spuren unterwegs in der Basler Altstadt
Melchior Berri war der bedeutendste Architekt des Klassizismus in der Schweiz, was den neunfachen Vater nicht daran hinderte, seinem Leben aus Mangel an Erfolg ein vorzeitiges Ende zu setzen. Dabei startete er als Adler und endete als Pechvogel: Er war Schüler von Weinbrenner in Karlsruhe, arbeitete und studierte danach in Paris und errang sich Ruhm und Anerkennung in Basel.
Unser Berri-Spaziergang beginnt am Kunstmuseum, denn in der Str. Alban-Vorstadt sind einige seiner Bauten zu finden. Auch das Baslerdybli, ein von ihm geschaffenes Basler Wahrzeichen, prangt auf dem Berri-Briefkasten, ganz in der Nähe auch seine letzte Ruhestätte. Sein Steinmetzzeichen finden wir wieder an einer Kirche in der Rittergasse, unweit davon eine Schule und das Naturhistorische Museum, sein Hauptwerk, in dem wir ihm in skandalumwitterten Ambiente leibhaftig begegnen.
Mit dem Stadthaus errichtete er die erste Hauptpost, in der Freien Straße einen Brunnen mit Zwilling in Lörrach, eine Schule am ungünstigsten Ort, ein Stadttor (Traum eines jeden Architekten!), dessen Abriss nach nur 36 Jahren er nicht mehr miterleben musste. Unweit davon erschoss er sich an einem lauschigen Park, an dieser Stelle endet auch unser Spaziergang. Neben vielen Berri-Bauten begegnen wir auch einigen bedeutenden Werken seiner größten Konkurrenten Samuel Werenfels, Amadeus Merian und den Stehlins, die einander nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnten…
Sonntag, 04. Oktober 2026 Treffpunkt 14.30 Uhr am Kunstmuseum Brunnen, Ende ca. 17 Uhr am St. Johannstor.
Über den Dächern Basels – Führung durch den Roche Bau 2
Roche Bau 2 – Exklusive Einblicke in das höchste Bürogebäude der Schweiz
Erleben Sie eines der markantesten Bauwerke der Schweiz aus einer ganz besonderen Perspektive. Bei dieser exklusiven Besucherführung erhalten Sie Zugang zum Roche Bau 2, dem mit 205 Metern höchsten Bürogebäude des Landes – ein Ort, der Architektur, Innovation und moderne Arbeitswelten eindrucksvoll verbindet. Während der fachkundig begleiteten Tour entdecken Sie ausgewählte Arbeits- und Begegnungszonen und erfahren Spannendes über die Architektur, die Geschichte des Roche Campus sowie die gestalterischen Einflüsse des Basler Architekten Otto Rudolf Salvisberg. Darüber hinaus erhalten Sie interessante Einblicke in das Unternehmen Roche und seine Bedeutung für Basel und die internationale Forschung. Ein Höhepunkt der Führung ist der Besuch der Lounge 47 mit ihrer beeindruckenden Aussicht. Von hier eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick über Basel, das Dreiländereck und den Roche Bau 1. Diese exklusive Führung bietet die seltene Gelegenheit, einen sonst nicht öffentlich zugänglichen Ort kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen eines weltweit führenden Unternehmens zu werfen. Da die Firma Roche für ihre Führung keine Kosten erhebt, können wir die Tour zu diesem günstigen Preis anbieten
Waldspaziergang zu den Wintersweiler Hügeln
Ein toter König wartet goldüberhäuft unter einem großen Hügel auf seine Wiederkehr. Legenden dieser Art rank(t)en sich um viele der zigtausende von Grabhügeln zwischen schwäbischer Alb, dem Elsaß und der Nordschweiz. Zumindest bis eifrige Forscher ihnen mit dem Spaten zu Leibe rückten. Meist war das schon im 19. Jh., und geblieben sind nur Topfscherben und Metallbrösel. Über die Toten in diesen Hügeln, ihr Leben und Sterben, wissen wir nichts. Anders moderne Ausgrabungen: sie liefern eine Fülle von Informationen über die Menschen und ihre Zeit: die Hallstattzeit (800 bis 450 v. Chr.).
Der Waldspaziergang führt uns zu einer Gruppe hallstattzeitlicher Grabhügel im Wald zwischen Wintersweiler und Mappach. Der ehemals größte Hügel ist nach der Ausgrabung unverändert geblieben und heute nicht mehr als archäologisches Denkmal zu erkennen. Die kleineren Grabhügel daneben sind sehr gut erhalten; die ganze Grabhügelgruppe steht unter Denkmalschutz. Bei, auf und neben den Hügeln gibt es natürlich viele Informationen rund um diese und andere Hügel, die Hallstattzeit im Allgemeinen und den Oberrhein im Besonderen.
Treffpunkt: Waldparkplatz an der Straße ("Am alten Weg") von Wintersweiler nach Mappach (am Waldrand bei der Wegekreuzung / Fastnachtsfeuerplatz), ca. 2 h
Spaziergang "Rhein spaziert"
Der Rhein. Geschichten, viele viele Geschichten gibt es - vom Fluß, und vor allem von den Leuten an seinen Ufern, vom Leben am und mit dem Wasser, und, ja, auch das, vom Sterben in seinen Fluten. Einige dieser Geschichten werden uns als "Reiseführer" auf unserem Spaziergang dienen. Lassen Sie sich überraschen!
Treffpunkt: Waldparkplatz an den Isteiner Schwellen (Parkplatz für die Aussichtsplattform). Zufahrt ab Efringen L137, Weg ggü. der Markgrafenstraße, ca. 2,5 h