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Waldspaziergang zu den Wintersweiler Hügeln

Ein toter König wartet goldüberhäuft unter einem großen Hügel auf seine Wiederkehr. Legenden dieser Art rank(t)en sich um viele der zigtausende von Grabhügeln zwischen schwäbischer Alb, dem Elsaß und der Nordschweiz. Zumindest bis eifrige Forscher ihnen mit dem Spaten zu Leibe rückten. Meist war das schon im 19. Jh., und geblieben sind nur Topfscherben und Metallbrösel. Über die Toten in diesen Hügeln, ihr Leben und Sterben, wissen wir nichts. Anders moderne Ausgrabungen: sie liefern eine Fülle von Informationen über die Menschen und ihre Zeit: die Hallstattzeit (800 bis 450 v. Chr.).

Der Waldspaziergang führt uns zu einer Gruppe hallstattzeitlicher Grabhügel im Wald zwischen Wintersweiler und Mappach. Der ehemals größte Hügel ist nach der Ausgrabung unverändert geblieben und heute nicht mehr als archäologisches Denkmal zu erkennen. Die kleineren Grabhügel daneben sind sehr gut erhalten; die ganze Grabhügelgruppe steht unter Denkmalschutz. Bei, auf und neben den Hügeln gibt es natürlich viele Informationen rund um diese und andere Hügel, die Hallstattzeit im Allgemeinen und den Oberrhein im Besonderen.

 

Treffpunkt: Waldparkplatz an der Straße ("Am alten Weg") von Wintersweiler nach Mappach (am Waldrand bei der Wegekreuzung / Fastnachtsfeuerplatz), ca. 2 h

  • Gebühr:
    15,00 €
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  • Kursnummer: 271-03001
  • Start:
    So. 28.02.2027
    14:30 Uhr
    Ende:
    So. 28.02.2027
    16:30 Uhr
  • 1 Mittag | 2.67 Unterrichtseinheiten
  • Anmeldeschluss: Fr. 26.02.2027
  • Plätze: min. 5 / max. 15
  • Dozent*in:
    Maren Siegmann
  • Veranstaltungsort:
    Treffpunkt: Waldparkplatz von Wintersweiler nach Mappach